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erschienen im BI Magazin (November 2019)

In der Unternehmensplanung werden Top-down- und Bottom-up-Verfahren meistens gemischt und im Gegenstromverfahren angewendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung im deutschsprachigen Raum.

Die Planung gehört fest zum Werkzeugkasten des Controllings. Dabei ist die Richtung des Prozesses keineswegs vorgegeben. Denn ausschließlich top-down-bestimmte Definitionen von Zielwerten sind selten geworden. Vor allem das Know-how der Mitarbeiter in den operativen Einheiten ist eine zentrale Entscheidungshilfe für die Unternehmensplanung. Um diesen Wissensschatz zu heben, muss sich das zentrale Controlling mit zahlreichen Kollegen aus verschiedenen Bereichen über die Planung verständigen.

Auch wenn dabei die Anwender in den unterschiedlichen Abteilungen im Grunde nur die Zahlen eingeben, prüfen und überarbeiten, ist das Verfahren mehr als nur eine rechnerische Aufgabe. Das Gegenteil ist der Fall: Es handelt sich um einen kommunikativen Prozess. 

Wie genau wird im Planungsprozess von wem, auf welchem Kanal und mit wem kommuniziert? Um diese Kernfragen rankten sich die Analysen der Studie «Unternehmensplanung als Gemeinschaft lösen», für die der Internationale Controller Verein (ICV) und der Softwareanbieter Thinking Networks AG mehr als 200 Experten im deutschsprachigen Markt für Business Intelligence befragten...

— Die gesamte Story können Sie gerne als PDF herunterladen, siehe oben rechts —

 

 

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